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Gemeinderatswahl 2020

Die SPÖ Hainfeld, unter der Führung von Langzeitbürgermeister Albert Pitterle, erreichte in seiner 132-jährigen Geschichte das zweitbeste Ergebnis! 15 von 23 Mandaten konnten dank eines leichten Minus von 1,18% gehalten werden! Die FPÖ verlor ein Mandat an die ÖVP die nun eine Mandatsstärke von sieben verzeichnen kann. Der FPÖ verbleibt eines.

2020-01-26-Hainfeld-Gemeinderatswahl-2020-Vorzugsstimmen

SPÖ 15 Mandate (±0)
64,18 % 1.530 Stimmen -1,18 %

L. ÖVP 7 Mandate (+1)
30,66 % 731 Stimmen +4,30 %

FPÖ 1 Mandat (-1)
5,16 % 123 Stimmen -3,12 %

2020 – 2015
Wahlbeteiligung:
70,42 % – 64,14 %

Wahlberechtigte:
3.428 – 3.564

Abgegebene Stimmen:
2.414 – 2.286

Gültige Stimmen:
2.384 – 2.223

Ungültige Stimmen:
30 – 63

Wir steh’n auf Hainfeld!

Weitere Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ

SEBASTIAN KASTNER, Maschinenbautechniker
LUKAS ZELLER, Traisenwasserverbandsbediensteter
HANS FISCHER-SPERL, Arbeiter
MICHAELA FENNES, Gemeindebedienstete
MELANIE MITTERER, AK Angestellte
JAQUELINE SANDHACKER, Gemeindebedienstete
CHRISTOPH PINTER, Arbeiter
KATERINA ZEHETMAYER, Gemeindebedienstete
ALEXANDER HAUSS
MONIKA KAHLFUß, Pensionistin
MONIKA LEITNER, Pensionistin
KARL JÄGERSBERGER, Pensionist
GERHARD ERNST, Pensionist
HERBERT SCHWEIGER, Pensionist
FRANZ FENZ, Pensionist
HERBERT KIEGLER, Pensionist
KARIN HOCHREITER, Pensionistin
WERNER REISCHER, Gemeindebediensteter
DANIELA PFEFFER, Gemeindebedienstete
BETTINA PITTERLE, Postbeamtin

SPÖ Bezirk Lilienfeld

Bezirksparteiausschuss mit LHStv. Franz Schnabl im Gasthof Engl-Zöchling in Rainfeld. Christopher Indra wurde in seiner Funktion als neuer Parteivorsitzender in der Marktgemeinde Traisen begrüßt. Colin Filek übernimmt von Zoran Jelicic den Vorsitz der SPÖ Rohrbach an der Gölsen.



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SPÖ Bezirkskonferenz in Hainfeld

Referent Max Lercher „SPÖ muss wieder glaubwürdig werden“

Wir haben als Sozialdemokratie einen  Glaubwürdigkeits- und Vertrauensverlust. Wähler, die sich jetzt gegen uns entschieden haben, sehnen sich nach einer Sozialdemokratie, die wieder kämpft und authentisch ist. Die SPÖ muss die Systemfrage stellen, wenn sie verhindern will, dass die wirklichen Leistungsträger in diesem Land, also die kleinen und mittleren Arbeiter und Angestellten, sie  nicht mehr als Freund wahrnimmt. Das ist eine Gesamtverantwortung der Partei, da dürfen wir uns auch nicht nur am Spitzenpersonal abputzen“ so Max Lercher. SPÖ Bezirksvorsitzender Bgm. Alber Pitterle ergänzt „Ich als Bürgermeister kenne die Sorgen der Menschen im Bezirk. Die Frage ist, wie können wir das Leben der Alleinerzieherin, des Schlossers, der Altenpflegerin, ganz konkret in zehn Jahren verbessern? Die SPÖ muss hier mit ganz konkreten Konzepten punkten.