Unser Wasser in unseren Händen!

„Ein privater Konzern, der den Renditeerwartungen seiner AktionärInnen nachkommen muss, würde niemals so nachhaltig in den Erhalt der Wasserqualität investieren wie unsere Gemeinden, die der Daseinsvorsorge für die Bevölkerung verpflichtet sind. Die Verlierer wären die Menschen, die mit sinkender Qualität und steigenden Preisen rechnen müssten“, erklärt Thumpser. „Niederösterreich verfügt über genügend Wasserreserven, um den Trink- und Gebrauchswasserbedarf jetzt und in Zukunft abzudecken – diese Ressourcen gilt es auch für künftige Generationen zu sichern und zu schützen“, so die Bürgermeister die die Kampagne der SPÖ Niederösterreich „Hände weg von unserem Wasser!“ unterstützen. Die SPÖ fordert, dass die Privatisierung der Wasserversorgung und der Ausverkauf unserer Quellgebiete an internationale Konzerne im Zuge der laufenden Verhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA verhindert werden müssen.

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